Archiv für den Monat: November 2006

Die hiesigen Medien im Falle eines Kaczynski-Besuches

Es hat offenbar schon eine Menge Staub aufgewirbelt:
Der Artikel eines Gerald L. im Hamburg-Blog, in dem der Autor Ole von Beust dazu aufruft, den polnischen Staatschef nicht zu empfangen.

Gut, das ist ein vertretbarer Standpunkt gegenüber einem Rechtsaußen wie Kaczynski. Sollte der sich aber mal hier in Bremen blicken lassen, dann würde ich unsere Volksvertreter nicht in Grund und Boden verdammen, wenn sie ihn empfangen würden.
Vielmehr soll dieser Menschenfeind zu spüren bekommen, wie man hier über ihn denkt.
Das soll heißen, daß ich in dem Fall von den Medien erwarte, daß sie ihm die Hölle heiß machen.
Daß sie kritische, harte Fragen stellen.
Das Ganze ist zwar einstweilen hypothetisch – aber da hat Gerald schon recht: wir als Deutsche sind gebrannte Kinder. Wir sollten in jedem Fall den Anfängen wehren. Und das gilt eben nicht nur für den Umgang mit der NPD, sondern auch für Beziehungen innerhalb der EU und darüber hinaus.

Nette Polizisten bernehmen Verkauf an Tankstelle

„Dein Freund und Helfer“ heisst es oft, wenn man ber die Polizei spricht.
Zwei Polizisten machten ungeahnt diesem Leitfaden alle Ehre.
Eine 22 Jahre alte Angestellte einer Tankstelle erlitt Montagmorgen berraschend einen Schwcheanfall.
Mit letzter Kraft schaffte sie es, den Rettungsdienst zu informieren, welcher sehr schnell an Ort und Stelle war.
Vor Ort wurde die Frau stabilisiert und anschlieend ins Krankenhaus gefahren.
Da der Besitzer der Tankstelle jedoch nicht umgehend den Tankstellenbetrieb weiterfhren konnte, mussten die alarmierten Polizeibeamten den Betrieb kurzfristig am Laufen halten. Dies gelang ihnen bestens.
Erstandene Waren bzw. Geldbetrge wurden bis zum Erscheinen des Inhabers genauestens dokumentiert, so dass „zum Schutz privater Rechte“ alles seine Ordnung fand.
Eventuelle Abwerbungsversuche des Pchters wurden jedoch nicht berliefert.

Quelle: presseportal.de