Kategorie-Archiv: Allgemeines und Sonstiges

Richtig kochen mit dem Wok

Kochen Sie gerne? Natürlich! Sonst würden Sie diesen Artikel hier nicht lesen. Ich bin begeistert, und zwar nicht nur von der deutschen Küche. Auch mal was aus der europäischen Küche, das ist doch lecker! Was wäre der Alltag bei uns mittlerweile ohne Pizza und Co.? Schon längst hat sich das durchgesetzt, selbst bei meinem Opa. Und Burger, selbstgemacht immer noch am besten!

Etwas spezieller wird es da bei Essen aus dem asiatischen Raum. Da sind viele frische Zutaten, Gemüse und Hähnchen mit dabei. Super gesund, erst recht mit einem Wok: Mit dem lässt es sich nicht nur angenehm kochen, sondern auch fettarm. Man benötigt quasi kein Öl oder nur sehr, sehr wenig davon. Kurz angeschwitzt ist das Gemüse ohnehin am feinsten, und die Vitamine werden dadurch auch nicht heraus gekocht. Haben Sie schon einmal einen Wok benutzt? Dann kennen Sie den Effekt, dass die Sauce abperlt und zwar wie von alleine. Angebrannte Speisen und ankleben gehören der Vergangenheit an.

Grundsätzlich zu empfehlen ist ein Wok mit einem dicken Boden. Desto besser werden die Ergebnisse, und er ist nicht so anfällig: Ein qualitativ schlechter Wok läuft Gefahr, dass er sich wellt. Dadurch ist die Hitze-Übertragung sehr schlecht. Und gerade der Wok ist angewiesen auf viel Hitze. Klassisch zuhause hat man vielleicht normale Ceran-Felder. Dann gibt es noch Induktions-Herde. Dafür gibt es auch die jeweiligen Woks. Für beiden Systeme. Einen kleinen Überblick findet man unter https://induktionswok.net.

Beim Kochen selbst gilt: Alles in gleich große Stücke schneiden, nach und nach in den Wok geben und anbraten. Letzteres ist sehr wichtig, da sonst einige Stücke zu kochen beginnen. Die dicksten bzw. stärksten Gemüsesorten kommen zuerst, da sie auch am längsten Bratzeit benötigen. Pfeffer zum Beispiel gibt man immer zuletzt in die Pfanne. Sonst beginnt dieser zu verbrennen an. Das ist nicht nur nicht lecker, sondern wirklich ungesund! Als Tipp gilt: Ein super Reste-Essen kann man mit dem Wok zubereiten. Aus ein paar Dingen, die normalerweise zusammengewürfelt anmuten, ist es beim Wok so: Das ist quasi das Grundrezept für eine solche Speise. Zu Gemüse passt wunderbar Chili, Limone und Ingwer. Ich bin sicher, Sie haben bereits die ein oder andere Idee. Viel Spaß!

Bremen ist die Hauptstadt der Berberteppiche

Berberteppich-BremenDeutschlands kleinstes Bundesland ist bekanntlich Bremen. Die Stadt Bremen ist mit 550.000 Einwohnern eine eher übersichtliche Großstadt. Größer als in allen anderen Städten der Republik ist in Bremen aber das Interesse an Berberteppichen (siehe Bild, Datenquelle Google Trends). Berberteppiche sind die handgeknüpften „Bodenschätze“ des Nomadenvolkes der Berber in Nordafrika. Die schweren Teppiche aus reiner Wolle bedeckten traditionell die Böden in den Zelten der Berber. Über Gründe, warum gerade die Bremer sich stärker für diese Teppiche interessieren als der Rest der Bevölkerung, kann nur spekuliert werden. Angelandet werden die Teppiche eher in Hamburg. Mehr zum Thema Berberteppiche findet man auf der Webseite http://berberteppich.at.

AktivistInnen gegen Sarrazin-Besuch in Bremen

AktivistInnen gegen Sarrazin-Besuch in Bremen (YouTube-Video)

Die Bremer CDU hat zu einer Po­di­ums­dis­kus­si­on zum Thema Eu­ro­kri­se ein­ge­la­den. Als „Star­gast“ haben die ChristdemokratInnen Thilo Sar­ra­zin in die ‚Elite’-Stadt gelockt, der seine kru­den Ideen eines Eu­ro­pas, in dem sich jede/r selbst hel­fen soll­te, zum Bes­ten gab.

Nicht erst seit sei­nem letz­ten Buch ‚Deutsch­land schafft sich ab’ steht Sar­ra­zin für ein Welt­bild, das so­zia­le Aus­gren­zung und Vor­ur­tei­le ge­gen­über be­nach­tei­lig­ten Grup­pen recht­fer­tigt und durch­aus nicht auf taube Ohren im ge­sell­schaft­li­chen Main­stream stößt.

Dass nun die CDU Sarrazin´s na­tio­na­lis­ti­schen und rechts­po­pu­lis­ti­schen Vor­stel­lun­gen eine Platt­form ge­ben wollte, haben mehrere ‚Gäste‘ der Veranstaltung, denen es trotz strenger Einlasskontrollen gelang ins Konsul-Hackfeld-Haus reinzukommen, nicht hin­genommen. Sie unterbrachen mehrmals den SPD-Politiker und hinderten ihn so oft am Reden.

Doch auch vor dem Veranstaltungsort regte sich lauthals Protest. Über 100 DemonstrantInnen versuchten mit Sprechchören, Sarrazin aus dem Konzept zu bringen. Was auch gelang, sichtlich genervt hat der ehemalige Berliner Finanzsenator mehrmals den Veranstalter aufgefordert, doch endlich die Fenster zu schließen, um ungestört referieren zu können.

Die Linkspartei sperrte zuvor symbolisch den Veranstaltungsort mit einem Absperrband ab, und erklärte das Gelände zur ‚Sarrazin-freien Bannmeile’. Die friedliche Aktion sorgte dafür, dass der frühere Bundesbanker schwerbewacht durch den Hintereingang schlich, um ins Gebäude zu gelangen. Offensichtlich wollte er sich nicht den Demonstrierenden stellen.

Es zeigte sich einmal mehr, dass, bis auf die ChristdemokratInnen der Hansestadt, die BremerInnen nicht gewillt sind, Hetzern einen Raum für kru­de Ideen zu geben.

Bremen sucht den Fahrrad-Star

Gute Stimmung für die Fahrradstadt Bremen macht der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC), Bremen mit der Symphatie-Kampagne „Bremen sucht den Fahrrad-Star“.
Am Montag, 27. September, lädt die ADFC-Fotografin Hannah Grundey Bremerinnen und Bremer dazu ein, sich in ihrem Lieblingsoutfit und ihrem Fahrrad in Szene setzen. Das mobile Fotostudio ist von 14 bis 19 Uhr im B.O.C. Megamarkt in Hastedt, Stresemannstraße 13.

Auch die Mitglieder der Bremer Band „Avery Mile“ (André Hubert, Enno Legien, Pieter Santjer, Eike Blendermann und Maxi Rugen) ließen sich bei einem VIP-Termin fotografieren. Beim Wettbewerb um den „New Music Award“ gewann die Band mit ihrem Hit „Remedy“ die Vorauswahl von Radio Bremen 4 und gehörte zu den vier Favoriten bei der bundesweiten ARD-Endausscheidung in Berlin.
„Bremen braucht den Beat dieser Kampagne, denn Bremen wäre gar nicht schön ohne Fahrrad“, begründen die fünf Musiker ihr Engagement für „Bremen sucht den Fahrrad-Star“. Sie hoffen, dass viele Bremer zu den Foto-Terminen kommen und sich an der Symphatie-Kampagne für die Fahrradstadt Bremen beteiligen.

Weitere Foto-Termine:
Donnerstag, 30. September, 14 bis18 Uhr, ADFC Radstation am Bremer Hauptbahnhof
Samstag, 2. Oktober, 11 bis16 Uhr, Haven Höövt, Vegesack
Donnerstag, 7. Oktober, 12 bis 20 Uhr, Roland-Center, Huchting

Mehr Infos unter http://fahrradstar.adfc-bremen.de

Frau Montags Regentanz.

Egal was drüber und drunter kommt: Heute in Bremen unverzichtbar. Der Gummistiefel. Oder besser gesagt zwei davon. Meine in unauffällig schwarz trumpfen mit Schnürung und Bequemlichkeit auf. Für nur 50 Euro können sie auch bald euch gehören. Danke Vagabond.

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Weitere wundervolle Artikel auf unserem Blog:

www.BremerBraeute.blog.de

Schülerwettbewerb „Hand aufs Herz“

Um den „Beat des Herzens“ dreht es sich am Montag, den 21. Juni 2010, in der Messehalle 7 der Bremen Arena. Denn dann findet der fünfte Erste-Hilfe-Wettbewerb im Rahmen des Präventionsprogrammes der Unfallkasse Freie Hansestadt Bremen statt. Von 10 bis 14 Uhr können Schüler aus Bremen und Niedersachsen beweisen, was Sie „herztechnisch“ drauf haben: In nachgestellten Situationen akuter Lebensgefahr demonstrieren sie ihr Erste-Hilfe-Wissen und zeigen, wie wichtig es ist, schnell zu reagieren und lebensrettende Maßnahmen einzuleiten. Mehr Infos findet ihr unter www.handaufsherz.net.

Shirtway.de eröffnet die Art-Shirt-Gallery

Die  Online T-Shirtdruckerei Shirtway.de hat die Art-Shirt-Gallery eröffnet.

Die Art-Shirt-Gallery ermöglicht es Künstlern ihre Werke einem breiten Publikum zu präsentieren, indem ihre Designs und Motive auf T-Shirts gedruckt werden. Diese Art-Shirts werden allerdings nur in limitierte Auflage und auch nur auf Bestellung produziert.

Für die Eröffnung der Galerie wurden T-Shirts mit den Designs von Christian Junghanns und Tim Davies bedruckt. Beide Künstler leben in Deutschland und konnten mit ihrer einzigartigen Kunst bereits große Erfolge feiern.

Für den weiteren Verlauf der Galerie können sich noch junge aufstrebende Künstler bei Shirtway.de vorstellen, dabei ist es völlig egal aus welchem Bereich sie kommen. Besonders Kunstliebhaber und Künstler aus Bremen sollten sich die Art-Shirt-Gallery genauer ansehen!

Weitere Informationen zu der Galerie, den Künstlern oder zu den Art-Shirts findest du hier.

 

Döner-Duell in Bremen

In der letzten Woche ereignete sich in einer Döner-Bude ein Duell, der besonderen Art. Ein 23jähriger Mann betritt eine türkische Imbissbude und bestellt eine Grillspezialität, die besonders gern am Bosporus gegessen wird. Plötzlich verlangt der Gast vom Gastwirt die Herausgabe von Servietten, weil das Grillfleisch plötzlich – der Schwerkraft folgend – Richtung Boden zu fallen drohte und vom Gast nur noch mit bloßen Händen aufgefangen werden konnte. Der Wirt glaubt aber offenbar an eine Posse und verweigerte die Herausgabe von Servietten, woraufhin der Gast seine Hände an der Glasscheibe des Ladens sauber wischte. Der Wirt fühlte sich zum Duell provoziert und bewarf den Gast daraufhin mit einer roten Soße. Ein Freund des Gastes bewarf seinerseits den Wirt mit den Resten des Döners. Nun ist es an Bremer Kommissaren, den Schuldigen zu ermitteln.

Geh wählen, und Du gestaltest Dein Leben. Gehst Du nicht wählen, lässt Du Dein Leben gestalten. Piratenflashmob am Wahltag.

Jeder Pirat und Piratenfreund nimmt am 27.09.2009 alle ihm bekannten Personen an die Hand, die auch in seinem Wahlbezirk wohnen und erscheint um Punkt 13.00 Uhr in seinem Wahllokal. Es wird dazu führen, dass an diesem Tag die Wahllokale wenigstens einmal voll sein werden.

Geh wählen, und Du gestaltest Dein Leben. Gehst Du nicht wählen, lässt Du Dein Leben gestalten.

Fahrrad-Verleihsysteme deutschlandweit im Kommen

Eine sowohl umweltfreundliche wie auch sportliche Alternative Möglichkeit, sich fortzubewegen, kommt derzeit in immer mehr deutschen Städten zum Zuge: ein übergreifender Fahrradverleih. Das derzeit noch bekannteste und am weitesten verbreitete „Call a bike“-System  der Deutschen Bahn AG bietet dabei ein sehr gutes Vorbild. Via Handy können die Kunden ein Fahrrad einfach in der Stadt, in der sie ankommen, vorbestellen, und nach Gebraucht wieder an einer der Terminalstationen abgeben. Das Ganze funktioniert somit vollkommen automatisch. Die stadtinternen Verleihsysteme unterscheiden sich ein wenig voneinander, arbeiten aber sämtliche nach dem selben Prinzip. Nach einer vorheriegen Registrierung oder per Kreditkarte können die Räder ausgeliehen werden, zu einem Stundenpreis zwischen einem und sechs Euro, jedoch einem maximalen Tagespreis von rund 10 Euro, und nach der Nutzung wieder an einer der Stationen abgestellt werden. Das Praktischste an der ganzen Sache ist, dass man das Fahrrad nicht an der selben Station abstellen muss, wo man es abgeholt hat. Dadurch erhöht sich die eigene Mobilität enorm. Zu den anbietenden Städten gehören laut des ADFC in Bremen unter anderem Leipzig und Hamburg.

Mit dem Rad zur Arbeit

Am 1. Juni startet „Mit dem Rad zur Arbeit“ in die Saison 2008. Die gemeinsame Aktion von ADFC und AOK ist dabei offen für alle. Denn Mitmachen können alle ArbeitnehmerInnen – auch dann, wenn sie nicht bei der AOK versichert oder im ADFC Mitglied sind.
Den Teilnehmern winken tolle Gewinne; sie müssen nur Teams bilden und an 20 Tagen während des Aktionszeitraumes Juni-Juli-August mit dem Rad zur Arbeit fahren, um in die Auslosung zu kommen.

Aktuelle Bremer Infos zur Aktion stehen im Bremer Kampagnen Blog „Mit dem Rad zur Arbeit“.

Anmelden kann man sich online unter www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de

Böhrnsens Wahlkampfvorlage für die REPs

Nach SPD und Linkspartei wollten auch die rechtspopulistischen Republikaner im Bremer Rathaus eine Veranstaltung abhalten. Extra dafür hat das Rathaus die Vergabe- Kriterien geändert: Künftig soll keine Partei mehr im Rathaus tagen. Juristisch sicher ist es nicht, mitten im Vorwahlkampf die Regeln zu ändern. Dazu kommt, daß Bürgermeister Böhrnsens Rethorik den REPs eine Steilvorlage gibt: Er sagt selber, daß die Kriterien wegen der rechten Anfragen geändert worden sind. Das ist aber eine dem Parteiengesetz zuwiderlaufende Ungleichbehandlung. Die Republikaner haben eine Klage angekündigt.

Peinlich für den Bürgermeister: Nachdem Böhrnsen vor wenigen Tagen markig erklärt hatte, die Rechten „nicht durch den Haupteingang und auch nicht durch die Hintertür“ ins Rathaus zu lassen, nahm Ober-REP Pricelius ausgerechnet an der offiziellen Veranstaltung zum Holocaust- Gedenken im Rathaus teil. Fotos dazu haben die Bremer REPs im Internet veröffentlicht.


Selbstverteidigung für Mädchen und Frauen

In Kooperation mit dem Frauenausschuss des Landessportbundes bietet die Bremer Polizei im Februar einen Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungskurs für Mädchen und Frauen an. Schwerpunkte werden das erlernen wirkungsvoller Techniken gegen Angriffe aller Art sein. Das Auge der Teilnehmer soll für Gefahrensituationen geschärft und eine Strategie für mögliche Gegenwehr entwickelt werden.
Die Halle des Turnvereins Arbergen e.V. in der Arberger Heerstraße 111 wird als Kursraum zur Verfügung gestellt. Die Lehrgangsgebühren betragen ca. 40 Euro.

Quelle: polizeipresse.de

Willkür in bremer Schule

Habe Sohn mit AHDS im schweren Fall.Fühle mich von Behörden im Stich gelassen.Stört durch für ihn meist nicht zu kontrollierendes Dazwischenreden ab und zu den Unterricht. Da seine Lehrer Mimosen sind und nicht bereit sind mitzuarbeiten hat der Junge auf einer öffentlichen Regelschule keine Chance.(Originaltext aus Gutachten eines renomierten Arztes : Er hat ein extremes Maß an ADHS (Aufmerksamkeits Defizit Syndrom ) mit Hyperaktivität und Störung des Sozialverhaltens bei Hochbegabung) Erst mal : er ist kein Engel, wenn jemand Blödsinn verzapft ist er als erster dabei aber das gehört leider dazu. Grundschule: Frau Both – beste Lehrerin dieser Stadt – kaum Schwierigkeiten , ist in der Lage nach Information sich auf das Kind einzulassen . Orientierungsstufe GRSZ . gleich 2 Klassenlehrerinnen auf einmal aber können ihn nicht bändigen. Verweis von der Schule zur Sonderschule droht. Gutachten , Rennereien, Jugendamt hilft – noch mal gerettet. 7. u. 8. Klasse super Lehrer Herr Vogel hat an allen möglichen Schulformen gearbeitet . Ist zur Zusammenarbeit mit Eltern bereit. Gibt zwar auch Probleme aber läuft bis auf Noten wegen Unterforderung. Wird wegen Versetzungsgefahr geprüft schafft auf Grund von Prüfungsangst die Prüfungen nicht. Wird aus pädagogischen Gründen trotzdem versetzt. Schade Lehrer verlässt Schule – wieder ein neuer der uns von September bis Ende November nicht mitteilt das er mit ihm nicht zurecht kommt. Aber jetzt: Elternsprechtag teilt uns mit Gesprächstermin mit Direktor morgen. Das allerschlimmste : er stört so sehr das Unterricht mit ihm in der Klasse überhaupt nicht möglich ist. Ein Lehrer läßt ihn zu Stundenbeginn gleich draußen mit der Ansage : Dich unterrichte ich nicht.Direktor sagt uns soll bis nach den Ferien suspendiert werden. Wehren uns – geht nicht ist zu lange- sein Therapeut schlägt Fleißaufgabe vor. Macht außerordentliches Betriebspraktikum – klappt super. Nach vereinbarten 2 Wochen wieder Unterricht kommt Montag aus der Schule OTon: Mama heut war ein geiler Tag Herr Friedrich hat mir gesagt wie gern er mich hat. Aha so etwas tut auch 15jährigen gut. Herr friedrich (Sport&Englisch) ist übrigens einer von 2 Lehrern bei denen mein Junge niemals stört. Aber jetzt der Hammer. Eben noch angemerkt hat während dem Praktikum alle Aufgaben aus der Schule auch erledigt . Donnerstag der 1. Schulwoche nach Praktikum Anruf : morgen Gesprächstermin in der Schule wegen Fehlverhalten. Unterricht mit ihm Nicht Möglich stört permanent und absichtlich. Wieder bis ferien suspendiert aber man kann ja jetzt behaupten man hätte sich auf die bekloppte Mutter die mit aller Kraft versucht ihr Kind zu retten eingelassen. Jetzt kommt nämlich zur Sprache das er weil er ja nur aus pädagogischen Gründen versetzt ist nach diesem Schuljahr die Schule ohne Abschluß verlassen soll und zurück kommen slll er nach den Ferien auch nicht . Er soll in ein Projekt wo keiner unter 17 Jahre alt ist und vor allem sind das Kandidaten wie Schwänzer, Abbrecher und Verweigerer. Mein Sohn geht gern zur Schule! Habe vor lauter Wut 5 Klassenkameraden angerufen 3 die ich kenne und 2 mir gänzlich unbekannte sehr gute Schüler seiner Klasse . Erstaunlicherweise sagen alle er hat nie so gestört das Unterricht nicht möglich war und in den paar tagen nach dem Praktikum kein einziges mal. Bin zum Jugendamt sind überfordert , denken auch nicht nach was diese Willkür für seine Zukunft bedeutet. Beim Senator für Bildung der Herr Böse ist genau so wie er heißt war von Schule schon informiert weil ich gedroht hatte iin anzurufen , hatte ich als Mutter natürlich verloren.Einer seiner Freunde war beim Lehrer um mit der Klasse zu kämpfen. der hat zu ihm gesagt er fliegt nicht aus akuten Gründen raus sondern wegen allem was in der Schulakte steht . Für Vergehen die da drin stehen wurde er ja aber schon bestraft. Der Junge sagte dann das er doch aber zu ihnen in die Klasse gehört das sagt doch wohl alles hat aber nichts erreicht und er ist keiner wie mein Sohn sondern ein ganz braver und guter Schüler.Also hab ich nach dem letzten Rettungsanker gegriffen und den Jungen auf einer Privatschule angemeldet erst mal als Gastschüler bis zu den Ferien warscheinlich wird er da bleiben wei ein kind das nicht in die Norm passt oder Wenn man als Lehrer nicht zur Mitarbeit bereit ist schwierig ist in unserer Gesellschaft keine Chance hat. Ich weiß das diese Schule mir finanziell das Genick bricht aber meinem Kind geht es hoffentlich dann besser . Ich bin so wütend das ich nicht mehr mehr heulen kann. Es tut weh zusehen zu müssen wie „ANDERE“ in unserer Gesellschaft behandelt werden nur damit man seine Ruhe hat oder ein verbeamteter Lehrer in Frieden auf seine Pensionierung warten kann, obwohl er weder seinem Erziehungsauftrag noch seinem Bildungsauftrag nachgekommen ist.

Der Frühling kann beginnen…

Schlachte März 2006
…es fehlt nur noch vernünftiges Wetter! Wie ich gestern auf dem Weg in die Bremer City gesehen habe, sind die Biergärten an der Schlachte eigentlich schon komplett hergerichtet. Bei den ersten wärmenden Sonnenstrahlen, sollten sie denn nun endlich irgendwann mal fühlbar und vor allem sichtbar sein, könnte man dann endlich wieder erfrischende Getränke direkt an der Weser genießen. Ich kann mich daran erinnern, dass wir schon mal im März (natürlich nicht in diesem Jahr) dort gesessen haben und nahezu sommerliche Temperaturen herrschten. Aber bei dem Wetter, dass wir hier momentan in Bremen haben, ist daran leider vorerst noch nicht zu denken. Einziger Trost: In anderen deutschen Städten ist es auch noch kalt…